Wednesday, November 30, 2016

Rezension Calendar Girl - ersehnt von Audrey Carlan


Verlag: Ullstein Verlag
Seitenanzahl: 432
Taschenbuch/Klappenbroschüre
Preis: € 12,99 [D] € 13,40 [A] Ebook: € 8,99 [D] € 8,99 [A]

Klappentext:
Mia hat ihren Auftrag erfüllt, die Schulden ihres Vaters sind bezahlt. Sie kann sich ihren Job nun aussuchen und verbringt den Oktober in ihrer neuen Heimat Malibu - an der Seite des Mannes, den sie liebt. Doch den lassen die Schatten der Vergangenheit nicht los. Mia muss kämpfen, um Wes und um ihr gemeinsames Glück. Und auch in Mias eigenem Leben fehlt ein wichtiges Puzzleteil. Wird sie es finden und ihr vor langer Zeit verwundetes Herz heilen können?

Meine Meinung:
Yay, nach doch etwas längerem Warten, hab ich nun auch endlich Calendar Girl - ersehnt gelesen!
Dieses Mal ging es ja auch schon ganz anders los. Sonst waren wir es immer gewohnt, dass Mia zu einem neuen Kunden fährt und ihren Monat dort verbringt, beziehungsweise sich darauf vorbereitet. Dieses Mal wartet sie ja sehnsüchtig auf ihren Wes, und ich muss sagen, dass ich genauso sehnsüchtig gewartet habe! :D Die Autorin hat zum Glück auch nicht allzu lange damit gewartet, ihn wieder mit einzubringen, was ich schon mal sehr gut fand.
In den Kapiteln, in denen Mia noch "allein" im großen Haus war, hat man auf jeden Fall das erste mal auch schon den Unterschied gemerkt, was ihren Charakter angeht. Sie hat vom ersten Band bis zu diesem eine rieeesen Entwicklung gemacht und es war sehr schön zu lesen, wie sich ihre Denkweise auch verändert hat. Dass Wes so einen großen Einfluss auf sie hatte, war unglaublich schön mit anzusehen und hat mich für die beiden noch mehr gefreut.
Durch das, was Wes in den letzten Wochen durchmachen musste, wurden natürlich auch einige "Schäden" bei ihm hinterlassen. Sowohl körperlich als auch seelisch. Und Mia, so sehr liebt sie ihn und ihre Beziehung, ist da natürlich der festen Überzeugung, das gemeinsam mit ihm durchzustehen und ihm dabei zu helfen, seine Dämonen zu bekämpfen, was natürlich erstmal schwierig ist, denn Wes versucht den Weg irgendwie immer nur über Sex zu gehen und Mia lässt sich auch darauf ein, weiß aber, dass das nicht ewig so gehen kann und versucht es über Gespräche, die ihn immer wieder zurück holen. Da merkt man auch wieder, wie viel ihr wirklich an ihm und der Beziehung liegt und dass es nicht ums rein sexuelle geht und sie es nicht so oberflächlich hin nimmt.
Natürlich wissen beide, dass es auf Dauer nicht immer so hin und her weiter gehen kann und dementsprechend sucht er sich auch Hilfe. Schön dabei war auch, dass man merkte, dass Wes das nicht einfach nur für sich gemacht hat und damit Mia das nicht mehr als Problem sieht, sondern auch, um Mia damit zu entlasten, ihr wieder Sicherheit zu geben. 
Sehr schön waren hier natürlich auch die wiederkehrenden Nebencharaktere, die ich in den letzten Bänden auch alle ans Herz gewachsen sind. Vor allem auch Ginelle. Ich hab sie im 1. Band schon sehr gemocht und auch die Freundschaft, die sie mit Mia teilt, mag ich sehr gern.
Max, Mias Bruder, taucht auch sehr oft wieder auf und das gleich mal mit einer riesen Überraschung für Mia, die so rührend war, dass ich die ganze Zeit am Dauergrinsen war. Die Beziehung, die die beiden mittlerweile schon aufgebaut haben, ist so stark und einfach nur wunderschön!
Ein bisschen schade fand ich die Eintönigkeit. Ja, ich mag eigentlich kein Drama, aber hier war es wirklich manchmal doch zu extrem eintönig und rosig. Es wurde zwar auch endlich mal aufgeklärt, was es damals mit Mias Mutter auf sich hatte, aber das wars dann auch schon ...^^ Das hätte die Autorin von Anfang an etwas mehr ausbauen können.
Insgesamt glaube ich, dass die Autorin die beiden auf jeden Fall zum richtigen Zeitpunkt zusammen gebracht hat. Beide mussten sich erstmal über eine richtige Beziehung miteinander klar werden und das haben sie, als sie hier dann zusammen kamen auf jeden Fall. Sie geben ein wirklich gutes, eingespieltes Team ab.

Fazit:
Alle, die von den vorherigen Bänden schon so begeistert waren, unbedingt lesen! Trotz der manchmal auftretenden Eintönigkeit, ist das Gesamtpaket des Buches doch auf jeden Fall sehr gut gelungen. Es war wieder was zum Lachen dabei und die erotischen Stellen, waren auch wieder sehr angemessen für den Leser und die Story geschrieben. Die Entwicklung der Charaktere hat man hier auf jeden Fall als Ergebnis zu sehen bekommen und sie hätten es nicht besser machen können!

Bewertung:


Friday, November 25, 2016

Rezension Stepbrother Dearest - Penelope Ward


Verlag: Goldmann Verlag
Seitenanzahl: etwa 300
Taschenbuch/Klappenbroschüre
Preis: 9,99€ Ebook: 8,99€

Inhalt:
Greta freut sich auf das letzte Jahr an der Highschool, denn ihr Stiefbruder Elec, dem sie noch nie begegnet ist, zieht für das Abschlussjahr von Kalifornien zu ihnen nach Boston. Doch Elec stellt sich als rebellischer Macho heraus, der jeden Abend ein anderes Mädchen mit nach Hause bringt – am meisten aber stört Greta die Art, wie ihr Körper auf ihn reagiert. Und als eine gemeinsame Nacht alles verändert, ist es auch um ihr Herz geschehen. Doch so schnell wie Elec in Gretas Leben getreten ist, so schnell verschwindet er auch daraus. Jahre später begegnet sie ihm wieder und muss feststellen, dass aus dem Teenager ein Mann geworden ist, der immer noch die Macht besitzt, ihr Herz in tausend Teile zu zerbrechen ...

Meine Meinung:
Ein neuer New Adult Roman in meinem Regal und ich bin mit sehr großen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen. Nur leider mit zu hohen, um ehrlich zu sein..
Das Cover verspricht jetzt zwar nicht viel, aber es ist noch relativ schlicht gehalten, weshalb ich es damals, glaube ich, auch mit ausgesucht habe.
Zum Inhalt allgemein also:
Der Roman ist an sich in 2 Teile eingeteilt, im 1. Teil lernen sich Elec und Greta kennen und im 2. Teil treffen sie, nachdem sie sich 7 Jahre nicht mehr gesehen haben, wieder aufeinander. Der 1. Teil hat mir aber leider gar nicht gefallen und somit ging der Roman auch relativ schwach los. Alles ging zu Anfang unrealistisch schnell und mit den beiden Protagonisten kam ich nicht wirklich so klar. Greta wirkte für mich mit ihren 17 Jahren manchmal eher wie 14..15 vielleicht. Sie macht einen sehr naiven Eindruck und rannte Elec von Anfang an eigentlich immer nur hinterher, egal wie gemein er zu ihr war. Sie war von sich selbst auch, nach nur einigen Tagen, überzeugt, dass sie ihn, was seinen Charakter und seine Handlungen angeht, schon ändern kann und hinter seine Fassade blicken kann...nach wirklich nur 2 Tagen oder so. Elec war mir auch direkt unsympathisch. Eigentlich hab ich ja nichts dagegen, wenn diese "Bad Boys" von Anfang an so drauf sind, aber bei ihm ist es der Autorin irgendwie nicht so gelungen. Auch immer diese, für mich eher, "upturnenden", sexuellen Anspielungen, die irgendwie ziemlich gekünstelt herüber gekommen sind. Das fand ich gar nicht so gut. Greta hat auch wirklich immer sofort darauf reagiert, obwohl sie in den meisten Situationen jeden Grund hatte, sauer auf ihn zu sein. Und da meine ich so richtig, da Elec wirklich sehr gemein war.
Auch nicht so gut fand ich Gretas "Beste Freundin". Greta hat ihr natürlich erzählt, was Zuhause bei ihr mit ihrem neuen Stiefbruder so abläuft und anstatt ihr eine eher anständige, gute Freundin zu sein, wollte sie die ganze Zeit nur an ihn heran kommen und auch noch über Greta..
Sehr schade fand ich auch, dass Greta hier als eher schwache Person herüber kam. Wie ja schon gesagt, wirkte sie sehr naiv und sie rannte Elec wirklich immer hinterher, egal, wie gemein er vorher war und sie wollte mehr und mehr von ihm..auch, dass er sie endlich entjungfert. Es kam so rüber, als hätte Greta bei ihm jegliche Selbstachtung verloren und das war wirklich nicht schön, zu lesen. Die Autorin hätte auf jeden Fall mehr aus alldem machen können. Auch aus Elec natürlich. Dieser wurde nämlich so von Klischees überhäuft, dass ich ihn kaum noch ernst nehmen konnte.
Erst ab Seite 56 ungefähr ging es erstmals etwas besser zu. Man hat erste Eindrücke in Elecs Vergangenheit bekommen und es wirkte insgesamt alles nicht mehr so unrealistisch und es geht eher ins Tiefgründige. Man merkt nun deutlich, dass Elec mit der Sympathie, die Greta für ihn empfindet, nicht umgehen kann und dementsprechend handelt er auch noch mehr mit der Absicht, ihr weh zu tun. Paradoxerweise, versucht er in anderen Situationen jedoch den Beschützer zu spielen, will nicht, dass Greta Jungs datet und mag. Das macht es für Greta noch verwirrender und für den Leser natürlich auch.
Auch die Romantik hat mir im 1. Band mehr als deutlich gefehlt, alles wirkte so, als ginge es nur um den Sex und die ganze sexuelle Anziehungskraft, was alles eben wieder oberflächlich gemacht hat.

Im 2. Teil kam ich etwas besser rein. 7 Jahre sind vergangen und die beiden treffen aufgrund von Geschehnissen innerhalb der Familie, die beide betreffen, aufeinander. Greta wirkt nun zum Glück etwas erwachsener und auch ihre Gedanken und Handlungen zu verfolgen, war schon wesentlich angenehmer. Bei Elec dachte ich, dass er sich, auch aufgrund seines neuen Jobs, beim ersten Aufeinandertreffen anders benehmen würde, jedoch fiel er ab und zu wieder in alte Muster und hat Greta Kummer bereitet. Schade eigentlich, da man, zum Ende des 1. Teils einen Einblick auf den liebevollen Elec bekommt.
Umso weiter ich im 2.  Teil aber kam, desto angenehmer wurde es allerdings schon, zu lesen. Beide haben sich auf jeden Fall positiv weiter entwickelt und man konnte auch erkennen, wie Elec auch versucht hat, sich mehr und mehr zu ändern. In ihm steckt so viel mehr, als man es zum Anfang aufgetischt bekam. Man hat wieder einen genaueren Eindruck auf seine Vergangenheit bekommen, was ihm dieses Tiefgründige nun, endlich mal, eingebracht hat.
Als die Autorin dann damit kam, die Geschichte auf eine besondere Art auch mal aus einer etwas anderen Perspektive zu erzählen, war ich zum Schluss hin auch wesentlich zufriedener vom Gesamtpaket des Buches und hab es dann auch genossen, die Geschichte zu Ende zu lesen.

Fazit:
Ganz zufrieden bin ich mit dem Buch insgesamt zwar nicht, aber auch nicht mehr komplett unzufrieden wie zu Anfang des Buches. Dadurch, dass es sich im 2. Teil auf jeden Fall noch mal gesteigert hat und es alles nicht mehr so oberflächlich und schwach wirkte, die Charaktere sich doch ganz gut entwickelt haben und es schon viel angenehmer war, zu lesen, hab ich es doch noch gern zu Ende gelesen und war etwas milder gestimmt als zu Anfang.
Die Autorin hat einen lockeren, einfachen Schreibstil, durch den man auch schnell voran kam und es einem nicht so zusätzlich schwer gemach hat, durchzukommen.
Wer Bücher wie Dark love oder die After Reihe gelesen hat und gut fand, wird hier vielleicht auch auf einiges wieder treffen und meine Meinung zum 1. Teil vielleicht auch etwas mehr verstehen, denn diese Reihen fand ich, wie einige, die mir auf Instagram folgen ,wissen, auf jeden Fall besser. 

Bewertung:
3 Sterne deshalb, weil die Entwicklung gut gelungen ist und der 2. Teil auf jeden Fall mehr zu bieten hatte. :) 


Tuesday, November 22, 2016

Rezension Game on - Mein Herz will dich von Kristen Callihan


Verlag: LYX Verlag
Seitenanzahl: 512
Taschenbuch / EPUB
Preis: 9,99 € Ebook: 8,99 €

Klappentext:
Die Regeln lauten wie folgt: 1. Wir küssen uns nicht auf den Mund. 2. Wir bleiben nicht über Nacht. 3. Wir erzählen niemandem von uns. 4. (und das ist die wichtigste Regel von allen) Wir verlieben uns nicht ineinander. Anna Jones will vor allem eines: Einen guten Collegeabschluss machen. Dass sie sich in den Star-Quarterback Drew Baylor verliebt, passt ihr ganz und gar nicht in den Kram. Drew ist sexy, charmant und selbstbewusst und sonnt sich gern im Licht der Öffentlichkeit. Auch nach einer heißen Nacht mit ihm ist Anna sich sicher: Mehr als ein One-Night-Stand darf die Sache nicht werden. Aber Drew hat sich in den Kopf gesetzt, Anna für sich zu gewinnen. Und wenn er beim Football eines gelernt hat, dann dass man hartnäckig bleiben muss, wenn man den Sieg davontragen will.

Meine Meinung:
Mein erstes Ebook. Yay. :D 
Und, ich muss sagen, ich wurde von meinem ersten Ebook Kauf sowas von nicht enttäuscht! Es war wirklich ein sehr sehr gutes Buch.
Es ging auch alles ziemlich schnell los. Das erste Treffen, die ersten Denkweisen. Drew hat, zu meiner großen Überraschung, als erster davon gesprochen, was Anna so alles in ihm ausgelöst hat. Das hätte ich nicht erwartet. Anfangs haben sich die beiden immer mal wieder kleinen Neckereien unterzogen, womit sie irgendwie auch ihre Sympathie für den jeweils anderen zum Ausdruck gebracht haben. Drew war hier etwas hartnäckiger, obwohl sie, wie er sagte, nicht mal wirklich sein Typ sei, hat sie ihn immer wieder aufs Neue fasziniert und er hat somit eben nicht locker gelassen, -Anna ist nämlich so viel mehr als auf den ersten Blick scheint - und sie auch immer wieder heimlich beobachtet. Auch wenn Anna es mitbekommen hat und es selbst auch getan hat, hat sich dann doch keiner so wirklich getraut, direkt auf den jeweils anderen zu zu gehen und das wirklich wichtige anzusprechen. Beide wollten es eben noch nicht so ganz wahr haben, wie sie doch auf den jeweils anderen reagieren, was sie bei ihnen auslösen.
Bei Anna war es anfangs auch so ziemlich die Angst, wegen ihrer Vergangenheit. Denn typisch NA spielt auch hier diese eine wichtige Rolle. Jedoch wollte sie sich ihm natürlich nicht anvertrauen. 
Dadurch, dass die Story auch aus Drews Sicht geschrieben wurde, konnte man bei ihm gut erkennen, wie ernst es ihm eigentlich war und dass er, trotz ihres Sträubens nicht locker lassen wollte. Hinter seiner Fassade des coolen, beliebten Quarterbacks steckt nämlich so viel mehr, was ihn mir auch so unglaublich sympathisch gemacht hat. Da Anna nicht ernstes will, Drew ihre Nähe aber quasi braucht, schlägt er nach einem ersten gemeinsamen Mal nur noch Sex vor. Jap, und so nimmt alles einen Lauf. Anna sträubt sich weiterhin gegen die Nähe, die Bindung und ihre Gefühle. Das hat es mir eigentlich so ziemlich authentisch gemacht, denn sowas muss sich entwickeln und das hat es sich im Verlauf auch. Aus anfänglichen Flirterein und heißen, sehnsuchtsvollen Blicken, hat sich eine so starke und vertrauensvolle Beziehung entwickelt, sodass es wirklich sehr sehr schön war, die Geschichte der beiden zu verfolgen. Durch den Schreibstil wurde es auch wirklich nie langweilig und man wollte schnell wissen, wie es weiter geht.
Klar treten auch hier dann immer mal wieder Probleme auf und es musste auch erst der große Knall passieren, um vor allem auch Anna vor Augen zu führen, dass sie mit ihrer Denkweise und ihren Handlungen so nicht ewig weiter machen konnte. Der Autorin ist es auf jeden Fall gut gelungen, diesen Übergang zur Erkenntnis bei Anna perfekt und zum richtigen Zeitpunkt darzustellen und sie darauf zu stoßen, denn erst so konnte sie sich, endlich, vollends auf Drew einlassen und hat für sich selbst auch einen großen Schritt gemacht.
Um zum Schluss zu kommen: Es war wirklich ein sehr sehr gelungenes Buch von Kristen Callihan und ich kann kaum beschreiben, wie sehr es mir gefallen hat, was die beiden sich aufgebaut haben.

Fazit:
Ein Must Read für alle Romantik Fans!! Gar nicht erst vom Cover irritieren lassen, sondern es einfach auf sich zu kommen lassen.^^ Durch den lockeren, einfachen Schreibstil kommt man schnell voran und fiebert auch mit jedem Kapitel, welches man gelesen hat, dem Ende zu.
"Game one - Mein Herz will dich" ist so wunderschön geschrieben, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Super authentisch, witzig, erotisch und, wie schon zu oft gesagt, romantisch hoch 10 geschrieben!!

Bewertung:


Geneva Lee in Deutschland!

Einen wunderschönen guten Tag, meine Lieben! :) Wie ihr ja auf Instagram mitbekommen habt, war ich am Samstag, den 19.11.16, bei der Lesung von der Autorin, Geneva Lee, der "Royal - Saga" und habe, natürlich, auch fleißig mit geschrieben. :) Es kamen sowohl Fragen vom Publikum als auch Fragen, die vorher schon von der Moderatorin vorbereitet waren und es war auf jeden Fall sehr sehr lustig, ihre Antworten zu hören.. :D
Vielen Dank auch nochmal an den Blanvalet Verlag für die Einladung!

Zu Geneva Lee:
Geneva Lee lebt gemeinsam mit ihrer Familie im mittleren Westen der USA. Sie war schon immer eine hoffnungslose Romantikerin, die Fantasien der Realität vorzieht - vor allem Fantasien, in denen starke, gefährliche, sexy Helden vorkommen. Mit ihrer Royal - Saga, der Liebesgeschichte zwischen dem englischen Kronprinzen und der bürgerlichen Clara, begeisterte Geneva Lee die amerikanischen Leserinnen und eroberte die Bestsellerlisten von New York Times und USA Today. 


1. Was denkt sie, warum in vielen Erotik Romanen der berühmte "Autosex" so oft vertreten ist?
Zu dieser Frage hatte Geneva nur eine logische Erklärung, warum: Sie hat selber auch schon die Erfahrung gemacht, dass man damals, als man noch zu Hause gewohnt hat, oft noch nicht die Erlaubnis hatte, mit einem Jungen zu schlafen oder sich zu küssen. Und da sie sich nicht immer irgendwo im Haus verstecken wollten, in der Gefahr doch erwischt zu werden, schien einem das Auto die beste Lösung und so hat sich das auch in den Büchern irgendwann mit eingeschlichen. :D

2. Warum spielt die Geschichte ausgerechnet in Groß Brittanien?
Geneva selbst ist ein riesen Fan von GB bzw England und auch von der royalen Familie. Sie hat die Hochzeit damals von Kate und William ganz fieberhaft verfolgt und hat auch selber etwas für William geschwärmt, weshalb sie sich davon auch hat inspirieren lassen. Außerdem lehrte sie damals auch schon an einer Universität Britische Literatur, aufgrund ihrer Begeisterung für GB. Also, ja, sie ist eben ein großer Fan davon :D

3. Wie hat sie sich gefühlt, als Royal Passion in die Bestseller Liste der New York Times kam?
Geneva sagt von sich selbst, dass sie eigentlich gar nicht so der sentimentale, emotionale Typ ist, aber, als sie die Nachricht erhalten hat, hat sie sogar angefangen, zu weinen. Sie weiß heute noch nicht, wie genau sie das eigentlich richtig beschreiben soll, was sie gefühlt hat, aber es war auf jeden Fall ein großartiger Moment für sie.

4. Wie lebt / arbeitet sie? Und wie funktioniert es, dass sie alles unter einen Hut bekommt?
Sie sagte, dass sie eigentlich eine dieser "Full time writer" ist und auch nebenbei sehr viel am Reisen ist. Sie hat also ständig zu tun. Zusammen mit ihrem Mann regelt sie das so, dass dieser öfter mal auf die Kinder aufpasst, wenn sie schreibt.
Wenn sie schreibt, dann macht sie sich wirklich immer zurecht. Sie schreibt also nicht gern im Pyjama oder Training Hose, bevorzugt aber eher das Sofa als den Schreibtisch. Ab und zu diktiert sie ihre Gedanken und Gefühle und das, was eben geschehen soll, auch mal und geht dabei auch richtig auf, weil sie wirklich immer voll drinnen im Geschehen ist.
Bei Abgabeterminen zieht sie sich auch gerne mal in ein Hotel zurück, um dort abtauchen zu können und wirklich den letzten Rest so gut wie möglich noch zu gestalten.

5. Gehen ihr die Figuren, die sie erschaffen hat, auch sehr ans Herz und findet sie es schade, sie auch irgendwann los zu lassen?
Auf jeden Fall liebt sie alle ihre erschaffenen Charaktere, vor allem die Männer, und sie findet es natürlich schade, wenn sie irgendwann nicht mehr über sie schreibt.
Für sie kommt auch während des Schreibens irgendwann der Punkt, wo sie sich denkt: "Ok, jetzt habe ich mich vollends in ihn verliebt!" und dann geht sie immer nochmal mehr beim Schreiben auf und sie schleichen sich noch mehr in ihr Herz.

6. Hat sie eine Art Liste an Wörtern, die sie beim Schreiben der Sexszenen verwendet?
Ja, sie hat so eine List tatsächlich und auch eine von den verschiedenen Körperteilen  mit Alternativen der Bezeichnungen, da sie es besser findet, zu variieren und nicht das gleiche Wort zu verwenden, wie in der Szene zuvor.

7. Hat sie einen Plan zum Schreiben der Sexszenen?
Ja, auch den hat sie! :D Sie findet diese auch sehr wichtig, damit es entweder nicht zu viel wird oder zu eintönig oder, ja, auch nicht zu wenig. Sie sollten etwa 1/4 des ganzen Buches einnehmen und das versucht sie auch vorher immer genau zu planen. Außerdem, so sagt sie, ist der Sex ein wichtiger Teil in einer Beziehung, denn darüber wächst die Beziehung bzw. die Liebe auch nochmal, weshalb der Sex zwischen den Charakteren auch diese Bindung stärken soll. Und da ist es für sie besser, das alles im Voraus zu planen.

8, Warum kam es bei Alexander und Clara so schnell zum ersten Kuss?
Sie selber sagt, dass sie nicht viel auf die Regel gibt, dass der erste Kuss nach viel mehr Seiten passieren sollte. Sie vergleicht ihre Geschichte auch mit der von Cinderella. Es ist quasi so, dass Clara Alexander mit diesen Kuss auf sich neugierig macht und ihn damit dann quasi zurück lässt, der Alexander dazu veranlasst, unbedingt nach ihr zu suchen.

9. Wird es einen Film oder eine Serie über die Bücher geben?
Konkrete Angaben wollte sie nicht geben, dass sie nie weiß, was alles so passieren kann. Für sie wäre so etwas aber auf jeden Fall vorstellbar. Und wenn es so weit kommen sollte, würde sie es auch bevorzugen, dass ein Sender oder jemand sie übernimmt, der auch die ganzen geschrieben Sexszenen komplett zeigt, ohne dass es zensiert wird.
Verständlich, immerhin sind die die halbe Miete in diesen Romanen. :D

10. Hat sie konkrete Persönlichkeiten, die ihre Charaktere verkörpern, im Kopf?
Ihr ganz persönlicher Favorit für X ( Alexander ) ist wohl David Gandy. Für Clara hat sie nicht wirklich jemanden im Sinn gehabt, aber sie würde Clara auch gerne selber spielen, wenn David Gandy Alexander spielen würde. :D

11. Wie hat ihr Deutschland und die ganze Tour insgesamt gefallen?
Also, ihr hat Deutschland wirklich gut gefallen und sie fand es auch klasse, wie gut der Verlag die ganze Sache geplant hat. Bis auf München, aufgrund des Jet Leg, hatte sie in jeder Stadt auch immer mal wieder Zeit, sich Sachen anzuschauen oder auch etwas einkaufen zu gehen.
Sie will nächstes Jahr auf jeden Fall noch einmal kommen und auch mehr Städte bereisen.
Außerdem will sie nächstes Jahr auch unbedingt auf einen der deutschen Weihnachtsmärkte gehen. :D Die hatten bisher alle noch nicht geöffnet, weshalb sie dazu also noch keine Chance hatte, was sie sehr schade fand. :(

Soo, das wars dann auch schon mit den Fragen  und Antworten, die ich zusammen bekommen habe. :D Es war auf jeden Fall eine großartige Lesung und Geneva ist wirklich eine unglaublich sympathische und humorvolle Person. Sie hat für jedes der Bücher einen süßen Spruch, passend zur Story, hinein geschrieben und man durfte sich bei den Fotos sogar ein kleines Diadem aufsetzen, wenn man es denn wollte. :D Es war ein wirklich gelungener Abend und ich könnte mir auch auf jeden Fall vorstellen, nochmal eine ihrer Lesungen zu besuchen. :)

Hier seht ihr noch meine tollen Autogramme, auf die ich ganz stolz bin.^^







Die Royal Saga: 




Saturday, November 12, 2016

Liebster Blogg Award


Die liebe Myri von myri-liest.blogspot.de/ hat mich nominiert, bei dieser Art "Challenge" mitzumachen. Jetzt habe ich endlich die Zeit dazu gefunden. Danke also nochmal! :) ......


Friday, November 11, 2016

Rezension The Real Thing von Samatha Young

The Real Thing von Samantha Young




Verlag: Ullstein Verlag
Seitenanzahl: 525
Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

Inhalt:
Hartwell ist eine eingeschworene Gemeinschaft. In dem kleinen Ort an der amerikanischen Ostküste bleibt niemand lange allein. Nirgends sonst auf der Welt möchte Cooper Lawson seine Bar wissen, in der man seit Jahrzehnten leidet, liebt und lebt. Er selbst hat dagegen der Liebe abgeschworen. Bis eines Tages die selbstbewusste sexy Ärztin Jessica Huntington durch seine Bar stolpert und frischen Wind in sein Leben bringt. Auch sie flieht vor ihrer Vergangenheit. Gegenseitig könnten sie sich Halt und Liebe geben, sie müssen es nur erst begreifen ... 

Meine Meinung:
Mit The Real Thing habe ich das erste Buch von der Bestseller Autorin "Samantha Young" gelesen, und ich muss sagen, dass ich sehr begeistert von dem Buch war!
Da es mein erstes Buch von Samantha Young war, wusste ich natürlich nicht so recht, was so wirklich auf mich zukommt und war wirklich gespannt, es zu lesen. Durch den lockeren, teils auch sehr amüsanten Schreibstil, kam ich sehr sehr schnell voran und hatte es quasi an einem Tag durch. Sie verwendet keine unverständlichen, komplizierten Ausdrücke und hat alles in allem so gestaltet, dass ich eigentlich gar nicht aufhören konnte, immer weiter zu lesen.
Sie hat hier die Geschichte aus der Sicht von Jessica in der direkten Ich Erzähler Perspektive geschrieben, wohingegen sie bei Cooper den "allwissenden Erzähler" verwendet hat. Keine Ahnung, warum, aber anfangs war es erstmal etwas ungewohnt und manchmal hatte ich somit auch das Gefühl, dass Cooper gar nicht so richtig anwesend war. :D Seine Gefühle und Gedanken worden zwar gut geschildert, aber trotzdem hätte mir die Erzählperspektive wie die von Jessica besser gefallen.
Insgesamt hat SY hier aber einen wundervollen New Adult Roman geschrieben. Die Charaktere waren mir richtig sympathisch (die wichtigsten zumindest) und es hat wirklich Spaß gemacht, die Geschichte rund um die Gemeinschaft zu lesen. Ganz gut fand ich hier auch, wie die Autorin den Ort beschrieben hat, Man war quasi immer voll dabei! Sehr angenehm war auch, wie die kleine Gemeinschaft allgemein füreinander da war. Quasi wie eine Familie.
Typisch NA spielte hier natürlich auch wieder die Vergangenheit der Protagonisten eine Rolle, die sie im Laufe des Buches versuchen, zu verarbeiten. Wie? Durch die gegenseitige Einflussnahme. Zwischen Cooper und Jessica entwickelt sich eine enge Beziehung, von der Jessica bisher nicht einmal wusste, dass sie dazu in der Lage ist. Das hat es, denke ich, nochmal zu etwas ganz Besonderem zwischen den beiden gemacht. Zu sehen, wie Cooper nach und nach die Sympathie und das Vertrauen von Jessica gewonnen hat, war unglaublich schön! Diese beiden Charaktere zusammen haben eine unglaublich tolle Chemie und vor allem auch den gleichen Humor, da kann man die beiden nur lieben!
Die vorgekommenen Erotikszenen waren auch gut gelungen und haben nicht abschreckend oder ähnliches gewirkt. Im Gegenteil; Ich fand den Schreibstil von Samantha Young hierbei sogar wirklich gut,
Schade hier fand ich allerdings, dass das Thema, bzw der Grund, warum es Jessica eigentlich nach Hartwell verschlagen hat, etwas untergegangen ist. Es kam im Hauptteil eigentlich so gut wie nicht vor. Klar, Jessica hat erst einmal neue Leute kennen gelernt, hatte immer wieder mit ihrerer Vergangenheit zu kämpfen und hat in Cooper jemanden gefunden, den sie sich erstmals wieder hingeben konnte, aber das war dann doch etwas schade, dass es zum Schluss hin dann nur noch eben mit "dazu gequetscht" wurde. :D 

Fazit:
Insgesamt war ich mit "The Real Thing" ziemlich zufrieden. Die Erzählperspektive bei Cooper war für mich zwar etwas ungewohnt, soll aber kein großer Kritikpunkt sein, da es der Story insgesamt nicht komplett geschadet hat. :D In diesem Buch kommen alle großen Gefühle mit ins Spiel, die das Buch an sich perfekt abrunden. Ein etwas schwacher Schluss sorgt dafür, dass ich keine vollen 5 Sterne gebe. :( Trotzdem empfehle ich dieses Buch all denen, die in diesem NA Genre gerne lesen.

Bewertung:




Friday, November 4, 2016

Rezension It ends with us von Colleen Hoover

It ends with us von Colleen Hoover 



Verlag: Simon & Schuster UK
Seitenanzahl: 376
Taschenbuch
Preis:  8,99 € 
Sprache: Englisch

Inahlt:
Lily hat es nicht immer einfach gehabt, aber das hat sie nie davon abgehalten, hart für das Leben, was sie wollte, zu arbeiten. Sie wuchs in einer kleinen Stadt in Maine, USA auf, absolvierte ihren College Abschluss, zog nach Bosten und startete dort ihren eigenen Laden. Dort trifft sie vorher schon einmal  auf Ryle Kincaid, der eine völlig andere Sicht, was Beziehungen angeht, hat. Natürlich fühlt sie bei ihm sofort etwas, dass sie schon lange nicht mehr gefühlt hat. Denn das letzte Mal, als sie so fühlte, ist einige Jahre her. Damals lernte sie den 19 jährigen Atlas Corrigan kennen, mit dem sie eine ganz besondere Beziehung hat, die auch heute noch eine große Rolle für sie spielt. Er wurde ihr Beschützer und war der einzige, dem sie sich zur damaligen Zeit in ihrer Situation noch anvertrauen konnte, weshalb sie auch heute noch durch damalige Tagebucheinträge an ihn erinnert wird. Durch einen, erst einmal scheinbaren Zufall, taucht dieser, gerade in einer Zeit, wo Lily sich die verschiedensten Fragen zu ihrer Beziehung mit Ryle stellt, auftaucht, könnte alles, was sie sich bisher mit Ryle aufgebaut hat, bedroht sein.

Meine Meinung:
Wie auch schon bei meinem zuletzt gelesenen Buch könnte ich mich tatsächlich selber hauen, dass dieses Buch so lange auf meinem SuB lag! :D 
Ich bin ein absoluter Fan von Colleen Hoover und wollte mir, auch wenn es das Buch bisher nur auf Englisch gibt, natürlich nicht entgehen lassen, auch dieses Buch von ihr zu lesen. Es war, im Vergleich zu denen, die ich bisher von ihr gelesen habe, glaube ich, das emotionalste Buch, was ich von ihr gelesen habe. Es war mal etwas ganz anderes als die anderen Bücher. Mal ein etwas anderes Ende als man es vielleicht von ihr kennt.
Auf dem ersten Blick klingt es natürlich nach einer typischen Love story, aber dieses Buch ist so viel mehr als das! Die Geschichte rund um Lily, Ryle und Atlas hat mich so berührt! Wie es natürlich in dieseM Genre üblich ist, haben die Protagonisten ihre Laster aus der Vergangenheit zu tragen, mit denen sie auch in der Gegenwart noch zu kämpfen haben.
Im Laufe des Buches, kann man die Entwicklung der Charaktere sehr gut erleben, man begleitet sie quasi dabei, wie sie versuchen, ihre Vergangenheit zu verarbeiten. Während man bei Lily direkt damit konfrontiert wird, mit welcher Vergangenheit sie zu kämpfen hatte, lässt sich Colleen mit Ryles Vergangenheit noch etwas Zeit, was in dem Sinne gut ist, dass man, glaube ich, zum genau richtigen Zeitpunkt nachvollziehen kann, wieso Ryle so handelt, wie er es getan hat. Aber, darauf will ich natürlich auch nicht weiter eingehen.
Insgesamt spricht CoHo in diesem Buch sehr ernste Themen an, mit denen sie auch schon persönlich Erfahrungen hatte, was dieses Buch noch um so authentischer wirken lässt und ich musste noch so viel mehr weinen, als ich ihren Kommentar am Ende des Buches gelesen habe.
Zum Schreibstil; Er war erst einmal ungewohnt, Colleen das erste Mal auf Englisch zu lesen, da sie sich in ihrer Schreibwiese doch schon sehr von anderen abhebt. Nach einigen Kapiteln viel es mir aber immer leichter, voran zu kommen und ich hab den Übersetzer so gut wie gar nicht mehr benutzt. Von der Art, wie sie schrieb, ist sie sich, denke ich trotzdem relativ treu geblieben und es war relativ angenehm zu lesen, wie sie mit den einfachsten sprachlichen Mitteln in diesem Buch hantiert hat.
Sehr gut gelungen waren hier auch die Nebencharaktere, die einen unglaublich guten Eindruck bei mir hinterlassen haben und die Geschichte insgesamt an sich nochmal perfekt abgerundet haben und auch einiges an Humor mit eingebracht haben.
Was mir natürlich gar nicht zu Gute kam, war natürlich der Schluss. Nicht in dem Sinne, weil er schlecht geschrieben war, sondern eher deswegen, weil Colleen hier vorher doch schon sehr mit meiner Hoffnung gespielt hat! :D Aber auch darauf will ich gar nicht groß eingehen. Es war eben wirklich doch schon eher ziemlich emotional.
Zum Schluss hin erfährt man außerdem auch, was es wirklich mit dem Buchtitel auf sich hat und ich glaube, das war die Stelle, an der ich am meisten los weinen musste, da dieser Titel auf dem ersten Blick doch so harmlos erscheint. Dabei hat er eine wirklich tiefgründige Bedeutung und erst, als mir das wirklich bewusst geworden ist, wusste ich, dass Colleen mich vollends von dieser mal doch etwas anderen Richtung, die sie eingeschlagen hat, überzeugt hat!

Fazit:
Jeder, der die Bücher von CoHo sowieso schon liebt und es sich auch "zu traut", auf Englisch zu lesen, sollte auch dieses unbedingt lesen. Sie hat eine super authentische, emotionale und überzeugende Geschichte mit "It ends with us" herausgebracht, die man einfach gelesen haben muss. Ich fand es sehr gut, wie sie diese ernsten Themen hier mit hinein gebracht und verarbeitet hat und kann gar nicht genau in Worte fassen, wie sehr es mich im Endeffekt doch berührt hat. Also; Unbedingt lesen!


"All humans make mistakes. What determines a person's character aren't the mistakes we make. It's how we take those mistakes and turn them into lessons rather than excuses."

Bewertung: